Bauarbeiten 2018

Ein erfreuliches Baujahr 2018 geht zu Ende
Es wurde viel geschaffen und geschafft in diesem Jahr und das trotz äußerst enger „Zeitschiene“. Erst im Mai war der Haushalt für den 2. Bauabschnitt einvernehmlich zu Ende diskutiert worden, und erst dann konnten die Bestellungen aufgegeben werden, die es in sich hatten.
Handelte es sich doch um viele, viele Formsteine, die bei der Ziegelmanufaktur Glindow in Auftrag gegeben werden mussten. Und dass die anderen Mauersteine vor Ort vorlagen, war der Firma Werdermann zu danken, die davon in den vergangenen Jahren einen Vorrat anlegen konnte.
Auch das Wetter spielte mit, das für die Land- und Forstwirtschaft und Gärtnerei viel Kummer brachte, für den Bauverlauf jedoch von Vorteil war, wenngleich Maurer, Zimmerleute und Klempner nicht nur einmal schwitzten.
Zuletzt stand es „Spitz auf Knopf“, ob das durch die Fördermittelgeber vorgegebene Fertigstellungsdatum eingehalten werden konnte. Aber – es ist tatsächlich gelungen.
Dank für die Arbeit in diesem Jahr gilt den Arbeitern der verschiedenen Gewerke auf der Baustelle, die  ihre ganze Klasse zeigten, den beteiligten Firmen, dem Architekturbüro und all den Beteiligten aus der Gemeinde Klein Vielen und dem Amt Neustrelitz Land.
Und Dank gilt vor allem den Fördereinrichtungen und den vielen privaten Spenderinnen und Spendern, ohne die dieses Baujahr nichts geworden wäre!
Nun hoffen die Gemeinde Klein Vielen, die beteiligten Vereine und die engagierten Klein Vielen Helferinnen und Helfer darauf, dass auch der 3. Bauabschnitt ein Erfolg wird.

30. Oktober 2018
Die Fialtürmchen auf den Fialen am Kapellenturm und auf den Fensterspitzen sind von den Klempnern der Firma Hanke montiert worden. Und auch die noch fehlenden Formsteine für die Sechspasselemente wurden geliefert und verbaut, sodass der „Blumenschmuck“ im Turm- und Obergeschoss wieder komplett ist.
Wenn das Gerüst abgebaut ist, wird sich die ganze Pracht des „neuen“ Turmes zeigen.

16. Oktober 2018
Es fehlt nicht mehr viel und die Arbeiten des 2. Bauabschnittes sind beendet. Die Hoffnungen, dass die Neue Ziegel-Manufaktur Glindow rechtzeitig die fehlenden Formsteine liefert, haben sich erfüllt. Es fehlten sowohl Gesimssteine als auch Steine für die Sechspass-Maßwerkgalerie, die am Ende einen „Blumenschmuck“ im Übergang von Erd- zum Obergeschoss der Kapelle darstellt. Das Foto zeigt die beiden Formsteinarten.
In der vergangenen Woche konnten die Maurer wieder anrücken und die Arbeiten an den beiden letzten noch unfertigen Brüstungen fortsetzen, auf denen die Dächer der Seitenschiffe des Oktogons ruhen.
Die vorletzte wird wohl im Laufe der nächsten Woche fertiggestellt werden können, zur Beendigung der Arbeiten an der letzten fehlen noch wenige Gesimssteine! Sie aber müssen da sein, bevor die Maßwerkgalerie angebracht werden kann. Somit hoffen wir weiter!
Hier zwei Vorher-Nachher-Vergleiche der Dach- und Brüstungsarbeiten:
Der eine Vergleich zeigt die Fortschritte bei der Dachrestauration, der andere die beim Aufbau einer Brüstung und eines Daches an und über einem der Kreuzgewölbe des Oktogons.

Die Klempner der Fa. Hanke haben indessen die Arbeiten an den Dächern der acht Seitenschiffe erfolgreich beendet. Ob das Dach jemals so dicht war wie es nun ist?

5. Oktober 2018
Die Klempner der Firma Hanke sind mit ihren Arbeiten an den acht Dächern auf den Seitenschiffen weit vorangekommen. Es fehlt nicht mehr allzuviel und die Zinkabdeckungen sind fertiggestellt.
Zuvor hatten die Dachdecker auch den letzten Dachstuhl über dem einen Kreuzgewölbe montiert, das wegen des Tages des offenen Denkmals Anfang September noch so gelassen worden war, wie es nach der Schuttberäumung vorgefunden worden war. Damit wurden den Besucherinnen und Besuchern des Denkmaltages die aufeinander folgenden Schritte im Restaurierungsprozess demonstriert.
Und die Maurer hatten sämtliche Ummauerungen der Kreuzgewölbe einschließlich der Verzierungen wieder aufgemauert – soweit die Steine reichten. Denn leider fehlen noch Sechspasselemente und es fehlen auch noch Formsteine, die unter- und oberhalb der Sechspasselemente sitzen. Den Aufbau der Ummauerung der acht Kreuzgewölbe zeigt das nebenstehende Foto. Es fehlen dort „nur“ die Sechspasselemente (der „Blumenschmuck“).
Die Formsteine sind bestellt und es bleibt zu hoffen, dass sie bald den Brennofen verlassen und geliefert werden.

23. September 2018
Kaum ist man ein paar Tage nicht da, so verpasst man einiges am Bau… alle Kreuzgewölbe der acht Seitenschiffe des Oktogons sind wieder aufgemauert, im Innern der Kapelle kann man sich wieder sicher bewegen, ohne Angst haben zu müssen, dass einem Ziegelsteine auf den Kopf fallen.
Auf sieben der acht Kreuzgewölbe haben die Zimmerleute und Dachdecker die Dächer soweit wieder restauriert, dass Sie Schalung und Pappe tragen – nun fehlt noch die Zinkblechdeckung, mit der die Klempner aber auch bereits begonnen haben.
Wussten Sie eigentlich, dass  Klempner, Bauklempner und Isolierklempner in Deutschland als  Mangelberufe für Facharbeiter gelten und auf der Positivliste für ausländische Facharbeiter aus Nicht-EU-Staaten stehen?
Und wussten Sie, dass sie nach wie vor typische Männerberufe sind?
Klempnerinnen haben nur knapp über zwei Prozent Anteil an allen, die diesen Beruf ausüben. Der Beruf stellt eine ganze Menge Anforderungen:  Weichlöten, Hartlöten, Bördeln, Schweifen, Falzen, Kanten, Messen, technisches Zeichnen, fachbezogene Mathematik, Werkstoffkunde sind Qualifikationsmerkmale beim Konstruieren, Montieren oder Reparieren von Dachdeckungen. Also alle Achtung vor denen, die diesen Beruf an der „Jahn-Kapelle“ ausüben.

15. September 2018
Einen schönen Beitrag schrieb Heike Sommer vom Nordkurier – Regionalredaktion Neustrelitz – über den Stand der Bauarbeiten an der Kapelle. Er erschien in der Wochenendausgabe des NK vom 15./16.9.2018. Hier kann er nachgelesen werden.

8. September 2018
Tag des offenen Denkmals – weit über 100 Besucherinnen und Besucher waren neugierig auf die Baufortschritte an der Kapelle. Der Förderverein Jahn-Kapelle e. V. hatte einen Stand aufgebaut, an dem sich die Gäste informieren konnten, und sowohl Handwerker der beteiligten Firmen als auch Mitglieder des Vereins standen bereit für Führungen. In der Kapelle hatte der Verein eine Diashow installiert, mit der er das Baugeschehen seit 2016 Revue passieren ließ. Kaffee und Kuchen gab es inklusive, bei klassischer Musik, die dem gesamten Innenraum der Kapelle eine feierliche Stimmung gab.
Die Gäste spendeten über 600 Euro, die bei der Finanzierung weiterer Maßnahmen helfen werden, insbesondere bei der Sanierung der Fial-Kreuzblumen an der Laterne – ganz herzlichen Dank!

31. August 2018
Der „Tag des offenen Denkmals“ naht – am 9. September 2018 ist es soweit.Zum 25. Mal wird dieser Tag von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet, um den Menschen in unserer Republik zu zeigen, warum es sich lohnt, kulturlandschaftliche Zeugnisse – darunter unsere Baudenkmale – zu erhalten und zwar grundsätzlich zweckfrei, um ihrer selbst willen.Denn nicht nur die Kunstfertigkeit früherer Handwerker- und Architekten-Generationen wird damit erhalten. Auch Ausdrucksformen politischer und ökonomischer Geschichte werden  überliefert – so etwa in Klein Vielen der Repräsentationswille der Familie Jahn.
Am Tag des offenen Denkmals können die Baufortschritte an der Kapelle in Klein Vielen, die unter anderem mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz erzielt wurden, ebenfalls bewundert werden.
Mitglieder des Fördervereins Jahn-Kapelle Klein Vielen e. V. werden ab 11 Uhr bis 16 Uhr vor Ort sein und Besucherinnen und Besucher informieren. Sie sind herzlich eingeladen!
In den vergangenen zwei Wochen ist wieder sehr viel geschehen. Bis auf ein Kreuzgewölbe sind alle anderen saniert – grandios!Das noch nicht sanierte soll Besucherinnen und Besuchern während des Tages des offenen Denkmals am 9. September 2018 zeigen, wie es aussah, bevor die Sanierungsarbeiten losgingen.
Die Dachdecker haben fünf der acht erforderlichen Dachstühle, die die Dächer auf den Seitenschiffen tragen sollen, gebaut, nachdem die Maurer die Strebpfeiler und Mauern dort wieder hochgezogen hatten. Wie eklatant der Unterschied zwischen alt und neu ist, zeigen die Fotos!

18. August 2018
Keine Atempause – Geschichte wird gemacht
– es geht voran…

Dieses Lied fällt einem ein, wenn man derzeit ab und an auf der Baustelle ist.
Nun sind auch die Dachdecker wieder vor Ort und bauen Schritt für Schritt, Seitenschiff für Seitenschiff den Dachstuhl für das Dach, das die Kreuzgewölbe schützen wird.

3. August 2018
Die Sanierung der Gewölbedecken und der Fassade schreitet voran. Innerhalb einer Woche erhielten sechs der acht Kreuzgewölbe der Seitenschiffe wieder einen sicheren Schutz gegen Wind und Wetter. Die kunstfertigen Maurer von der Fa. Werdermann schlossen dabei auch die Löcher in den Kreuzgewölben und putzten sie ab. So langsam kommt wieder „Struktur in den Bau“.
Hier sehen Sie ein paar Bilder vom gelungenen Werk der Handwerker. Für die Genehmigung der Veröffentlichung, die sie uns erteilt haben, herzlichen Dank!.

21. und 28. Juli 2018 – Freiwilligeneinsatz nach großer Überraschung
Großer Dank gilt Jörg, Helmut, Hella, Krischi, Martin, Hermann und Thomas (für fachkundige Beratung). Sie beräumten in einer zweitägigen Freiwilligen-Aktion große Mengen Schutt, der sich in Jahrzehnten auf den Kreuzgewölben der Seitenschiffe der Kapelle angesammelt hatte.
Großer Dank gilt auch Andrea und Uta, die für das leibliche Wohl in den Pausen sorgten!
Hier sehen Sie einige Fotos von dem Freiwilligeneinsatz.
Zum Hintergrund der Aktion:
1996 wurde auf Initiative der Gemeinde Klein Vielen ein Notdach montiert (siehe Foto 1), das die Kreuzgewölbe, die Decken der acht Seitenschiffe des Oktogons, schützen sollte.
Als dieses alte Notdach zwecks Grundsanierung des Dachstuhls mit folgender Neueindeckung des Daches nun abgenommen wurde, bot sich eine unerwartete Überraschung.
Bis 1996 müssen die Kreuzgewölbe viele Jahre lang vollkommen ohne schützendes Dach gewesen sein, denn es hatten sich ohne Schutz gegen Wind, Regen, Schnee und Sonne durch Samenflug Birken angesiedelt. Sie entwickelten sich im Laufe der Zeit zu einem stattlichen „Wald“.
Zeitzeugen aus dem Dorf Klein Vielen berichteten, dass dieser Bereich „grün“ war.Hinzu kamen herabfallende Formsteine und Ziegel  aus der „oberen Etage“, von der Attika (Ringmauer), die einst das Dach des Erdgeschosses umrandete und von den Strebpfeilern und Fialen im Bereich der Laterne (siehe Foto 2).
So sammelte sich über die Jahre hinweg eine Menge Schutt an, der die Gewölbedecken so belastete, dass sie teilweise bereits einstürzten.
Zwar wurden 1996 die Birkenbäumchen abgesägt und das Notdach wurde aufgebracht, um weiterem Verfall entgegenzuwirken, aber der Schutt blieb liegen und den konnte vom Erdgeschoss aus keiner sehen. 
Nun erblickten der Schutt und die vielen Bäumchen-Stümpfe erneut das Licht der Welt, als das Notdach entfernt wurde, um die Sanierung dieses Bereichs vorzubereiten.
Eine große und unangenehme Überraschung, die sich da bot!
Was tun?
Die Kosten für die Beräumung waren von der Gemeinde nicht eingeplant worden, weil sie nicht vorhersehbar waren.
Aber es fanden sich spontan Freiwillige aus der Gemeinde, darunter Mitglieder der beiden Vereine Klein Vielen e.V. und Förderverein Jahn-Kapelle e.V., die sich dieser Aufgabe annahmen, und sie leisteten zwei Tage lang ganze Arbeit. 
Ungefähr einhundert Schubkarren Schutt wurden beräumt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alle Gewölbedecken wurden wieder freigelegt, ohne dass weitere Schäden auftraten (Fotos 3 und 4).
Und es gab zusätzlich Erfreuliches! Denn bei der Beräumung fanden sich glücklicherweise auch eine ganze Menge Schmuck-Formsteine an, die nun wieder eingebaut werden können.
Darunter waren Steine, die unterhalb der Fialen auf den Strebpfeilern saßen, 1/3-Steine von den Sechspass-Elementen, die die  Attika (Ringmauer) am Dach des Erdgeschosses schmück(t)en und dazu noch halbe Nonnenköpfe.

18. Juli 2018 
Die Arbeiten am 2. Bauabschnitt haben begonnen.
Nun geht es darum, sich in Richtung Erdgeschoss vorzuarbeiten, ein noch langer Weg.
Ziel des 2. Bauabschnittes ist es, die Fassade und das Dach im Obergeschoss sowie die Kreuzgewölbe der acht Seitenschiffe zu sanieren, auf denen das Dach liegt.
Auf dem Foto sieht man, dass die Handwerker für die Fassadensanierung Fuge für Fuge auskratzen müssen – eine mühsame Arbeit. Und viele defekte Steine müssen aus dem Mauerwerk „herausgepult“ und neue wieder eingesetzt werden.

23. Juni 2018
Die Dacharbeiten an der Turmspitze der Laterne gehen dem Ende entgegen. Es fehlen nur noch die Fial-Abdeckungen im Bereich der Laterne, die derzeit in einer Klempnerei hergestellt werden.

8. Mai 2018
Gestern wurde der 1. Bauabschnitt erfolgreich abgenommen.
Die Rest-Arbeiten am Dach auf dem 2. Obergeschoss der Jahn-Kapelle erforderten ganze Arbeit. In Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde war als Bedeckungsart Zinkblech gewählt worden.
Die Montage bedurfte einer handwerklichen Kunstfertigkeit der Dachklempner, die der an den anderen Gewerken nicht nachstand.
Ecken und Kanten mussten abgedeckt und -gedichtet werden, was einer Sisyphos-Arbeit glich.Immer wieder musste gekantet, geschnitten, gefalzt werden….
Da die Holz-Fialen an der Laterne teilweise sehr verwittert waren und die Gefahr bestand, dass über sie Feuchtigkeit ins neue Innere des Daches gelangen würde, wurden auch sie mit Zinkblech eingekleidet. Dadurch werden der Nachwelt einerseits die Original-Holz-Fialen erhalten und andererseits wird der Dachstuhl langfristig geschützt. Interessant ist, dass durch diese Zinkverkleidung, über die unter den Baubeteiligten kontrovers diskutiert wurde, sich die Holzfenster der Laterne markant abheben und noch mehr Wirkung entfalten. Die Lichtspiele am erneuerten Dachgeschoss sind bereits jetzt imposant.
Jetzt fehlt nur noch die Deckung des Laternendaches und dann erstrahlt (fast) das ganze Dachgeschoss in altem neuem Glanz – fast, weil der Wiederaufbau der Fialen auf den Pfeilern des 2. Obergeschosses einem späteren Bauabschnitt vorbehalten ist. Und dieser muss erst noch finanziert werden.
Ihre Spende für diese Fialen ist herzlich willkommen. Spenden können Sie über den gemeinnützigen Förderverein Jahn-Kapelle Klein Vielen e.V., zu diesem geht es hier…

31. März 2018
Es ist geschafft! Die Jahn-Kapelle trägt wieder ihre Krone, die Kreuzblume wurde von Mitarbeitern der Firma Werdermann gesetzt und fest verankert.
Der Restaurationswerkstatt von Wolfgang Hofmann und Cora Zimmermann aus Peenemünde ist zu verdanken, dass die alte Kreuzblume in neuem Glanz erscheint – ein Meisterstück!
(Fotos: Pitt Venherm; Cora Zimmermann)

26. Februar 2018
Am Montag, den 26. Februar 2018, erschien ein Beitrag von Claudia Schalla / NDR und ihrem Kamerateam über die Restaurierungsarbeiten an der Jahn-Kapelle im „Nordmagazin“ (Mecklenburg-Vorpommern).
Hier können Sie ihn sehen.

23. Februar 2018
Heute gab es den ersten Versuch, die wunderschön restaurierte Kreuzblume auf die Turmspitze zu montieren. Dabei zeigte sich, dass an zwei Stellen noch nachgearbeitet werden muss, um die Passgenauigkeit herzustellen. Geduld ist wieder einmal angesagt…

31. Januar 2018
Jürgen Krämer hat dieser Tage sieben der von ihm selbst gefertigten Holzfenster für die Laterne montiert.  Aus dem Innern der Laterne ergibt sich ein sehr schönes Bild von der Kunstfertigkeit dieser Schmuckelemente! So langsam steigt die Spannung, wie das Dach der Jahn-Kapelle wohl aussehen wird, wenn es ganz fertig ist.

19. Januar 2018
Am 9.1.18 gingen die Bauarbeiten dank der milden Witterung weiter. Die Bauhandwerker rückten mit einer „verstärkten Mannschaft“ an. Dadurch konnten die Maurerarbeiten an der Attika beendet werden.
Auch die Dachdecker rückten an. Sie hatten die Frosttage Anfang der 2. Januarwoche genutzt, um alles benötigte Material den Klingenberg hinaufzuschaffen.
Es gelang sogar, mit einem Fahrzeug hinaufzufahren. Einen Tag später setzte wieder Tauwetter ein, und da wäre dies nicht mehr möglich gewesen. Der Himmel hatte ein Einsehen….
Die Dachdecker maßen die Aufschieblinge für das Dach auf und montierten sie. Danach wurde begonnen, die Holzschalung aufzubringen. Diese Arbeiten sind fast fertig. Und dann fehlen „nur“ noch die Zinkabdeckung, um das Dach auf Dauer wetterfest zu machen, die Holzfenster für die Laterne und die dazu gehörigen Schutzgitter sowie die Kreuzblume. Die Holzfenster und die Kreuzblume sind fertig und warten auf den Einbau.
Hoffen wir, dass das milde Wetter noch ein paar Tage anhält.

Ein herzliches Dankeschön allen, die das Projekt finanziell oder durch ihr fachliches Können und Fachwissen unterstützen!

Quellen:
Die Urheber der Fotos auf dieser Seite sind: Hella Schulz, Hermann Behrens und Pitt Venherm.