{"id":4366,"date":"2021-02-23T17:24:56","date_gmt":"2021-02-23T17:24:56","guid":{"rendered":"http:\/\/kleinvielen-ev.de\/?page_id=4366"},"modified":"2021-03-02T17:54:29","modified_gmt":"2021-03-02T17:54:29","slug":"langhagen-ein-fast-vergessener-ort","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kleinvielen-ev.de\/?page_id=4366","title":{"rendered":"Langhagen \u2013 ein fast vergessener Ort"},"content":{"rendered":"<p>(<em>Gisela Krull, 2021<\/em>) Langhagen, heute in Neustrelitz eingemeindet, war jahrhundertelang Pertinenz vom Gut Klein Vielen und geh\u00f6rte zur Kirchgemeinde Peckatel. Die immer wieder ver\u00e4nderten Ortsnamen Langhagen, Langkavel, Lanckhagen oder Langh\u00e4fel weisen auf eine langgestreckte Feldflur hin. Das Dorf war und blieb klein, der Boden war leicht, die Ernte immer gering.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4367 alignright\" src=\"http:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie-1024x772.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie-1024x772.jpg 1024w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie-300x226.jpg 300w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie-768x579.jpg 768w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Gutshaus-Langhagen-300dpi-2021-Kopie.jpg 1545w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>Die Lehnsherren, Ritter von Peccatel, hatten ausgangs des Mittelalters mehrere H\u00f6fe in Liepen und Langhagen verpf\u00e4ndet, anscheinend jedoch nicht wieder eingel\u00f6st, denn 1556 verkaufte Georg von Maltzan sechs H\u00f6fe mit 28 Hufen an den mecklenburgischen Herzog, 1608 \u00fcberlie\u00df dieser Claus Holsten vier Bauern in Liepen und Langhagen.<\/p>\n<p>In Langhagen wohnten und wirtschafteten im 16. und 17. Jahrhundert, also vor dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg, vier Bauern und ein Einlieger. Die Bauern besa\u00dfen je 2 Hufen Ackerland und etwas Butenacker. Das war Land au\u00dferhalb der festgelegten Feldflur. Es wurde nicht zum Besitz gerechnet, weil es sich die Bauern aus eigenem Antrieb zunutze machten, indem sie Busch oder Seeufer rodeten. Der zus\u00e4tzliche Ernteertrag sollte das geringe Einkommen aufbessern. Nach mehrj\u00e4hriger Nutzung wurden die Splitterfl\u00e4chen doch dem Hufenbesitz zugerechnet und versteuert.<br \/>\nAn Pacht hatten die Langh\u00e4gener Bauern dem Lehnsherrn, also dem Besitzer des Gutes Klein Vielen, zu geben \u201e3 \u00df (Schillinge) Geld, 2 Scheffel Rocken, 2 Scheffel Haber, 1 zuchtlamb, 1 Rauchhuhn, 4 Z\u00f6pfe Flach\u00df\u201c.<\/p>\n<p>Nach dem Drei\u00dfig<a href=\"http:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4421 alignright\" src=\"http:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A-300x225.jpg 300w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A-768x576.jpg 768w, https:\/\/kleinvielen-ev.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Langhagen-1930er-Jahre-A.jpg 1181w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>j\u00e4hrigen Krieg (1618-1648) waren alle Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt und die Leute entweder tot oder weggelaufen. Das Dorf geh\u00f6rte noch immer zum ritterschaftlichen Gut Klein Vielen, war jedoch schon vor dem Krieg, wie oben erw\u00e4hnt, an mehrere Adelsfamilien verpf\u00e4ndet gewesen. Deshalb hatte es damals schon Streit wegen der Grenzen des Dorfes und des d\u00f6rflichen Eigentums gegeben. Nun fehlten Zeugen und Urkunden, die die Verh\u00e4ltnisse h\u00e4tten kl\u00e4ren k\u00f6nnen, darum brach der Streit von Neuem aus. Obwohl kein Mensch in Langhagen wohnte, stritt man \u00fcber den Boden als Erwerbsquelle. Immerhin geh\u00f6rten zu Dorf und Feldflur zwei Seen, einer mit vier, der andere mit neun Wadenz\u00fcgen.<br \/>\nSamuel Kistenmacher besa\u00df 1682 je einen Bauernhof in Kuhstall und Langhagen. In dem gr\u00f6\u00dferen in Kuhstall wirtschaftete Han\u00df Johansen und in Langhagen, dem kleineren, Christian Franck. Das geht aus dem Steuerzettel von 1682 hervor. Im Beichtkinderverzeichnis von 1704 erw\u00e4hnte der\u00a0 Peckateler Pastor Haselberg Langhagen mit wenigen Einwohnern. Im Verzeichnis von 1751 schrieb Pastor Schr\u00f6der zu Langhagen: \u201eHerrn W.O. Haken geh\u00f6rig\u201c, er f\u00fchrt an einen Verwalter mit Frau, Sohn und Tochter, sechs Dienstboten, vier Einlieger, einen Sch\u00e4fer und (wahrscheinlich) 3 Sch\u00e4ferknechte. In dem Verzeichnis der Landg\u00fcter von 1797 ist Langhagen mit der Gr\u00f6\u00dfe von 380.954 Quadratruthen angegeben. Das sind umgerechnet ca. 826 Hektar<em>.<br \/>\n<\/em>Wie aus den Martinilisten hervorgeht, blieb Langhagen die n\u00e4chsten Jahrzehnte Nebengut von Klein Vielen. 1815 verkaufte der damalige Besitzer Graf Blumenthal seine Beg\u00fcterung an den Brandenburgischen Rechtsanwalt Rudolph Jahn. Langhagen geh\u00f6rte von 1835 bis 1840 Hermann Jahn, dem erstgeborenen Sohn Rudolphs, und von 1840 bis 1841 dem zweitgeborenen Sohn Eduard Jahn. Da das kleine Gut nur geringe Ertr\u00e4ge einbrachte, verkaufte er es an den Mecklenburgisch-Schwerinschen Staat.<\/p>\n<p>Aus einer Arbeit des Revierf\u00f6rsters Sonnenberg: \u201eDie Oberf\u00f6rsterei Langhagen gab es bis 1873 nicht, weil Langhagen als Dom\u00e4ne Mecklenburg-Schweriner Besitz war. Dieser Besitz lag vollkommen im Strelitzer Land und wurde von unseren Forsten umschlossen, die von der weitabgelegenen viel zu gro\u00dfen Oberf\u00f6rsterei Mirow verwaltet wurde.<br \/>\nDem [\u2026] Fachmann und Organisator, Landesforstmeister von Nordenflycht, ist es auch hier wohl zuzuschreiben, da\u00df eine \u00c4nderung eintreten m\u00fc\u00dfte, wenn die abseitsgelegenen Reviere fachgem\u00e4\u00df mit Erfolg bewirtschaftet werden sollten.<br \/>\nAuch dieses Problem l\u00f6ste er nach einer hiesigen zehnj\u00e4hrigen Praxis. So wurde Langhagen 1871 von Mecklenburg-Strelitz angekauft oder anderweitig erworben.<br \/>\nDiese Enklave, die als Dom\u00e4ne genutzt wurde, hatte leichtesten Boden und eignete sich folge dessen ertragsgem\u00e4\u00df nur zum Forstbetrieb.<br \/>\nDer umfa\u00dfte folgende Reviere: Die F\u00f6rstereien Babke, Priesterb\u00e4k, Langhagen, Pr\u00e4lank und Gro\u00df Quassow. \u2026<br \/>\nDie Revierbeamten waren:<br \/>\n1. Oberf\u00f6rster Rudolf Hahn von 1873 \u2013 1888<br \/>\n2. Forstmeister Friedrich von Wenckstern von 1888 \u2013 1923<br \/>\n3. Forstmeister Veit von Seckendorff 1924 \u2013 1945.\u201c<br \/>\nLudwig Schultz kam 1924 als Forsteleve und Forstschreiber nach Langhagen. Er beschrieb die Ortschaft so: \u201eDer Ort Langhagen bestand aus einem fr\u00fcheren Gutsgeh\u00f6ft \u2013 jetzt Oberf\u00f6rsterei \u2013 und zwei Landarbeiterh\u00e4usern \u2013 jetzt Forstarbeiterwohnungen \u2013 mitten im Walde, am Langh\u00e4gener See gelegen. \u2026 In den beiden Forstkaten wohnten der Ackerp\u00e4chter und Fuhrmann Wiese, der Kutscher des Forstmeisters Rossow und die Waldarbeiter Christian B\u00f6ckler, Heinrich Tiedt und die beiden Reckentin\u2019s, Georg und Karl.<br \/>\nDas Forstamtsgeh\u00f6ft besa\u00df vorne einen herrschaftlichen Aufgang und an den Giebeln einen Ausgang zum herrschaftlichen Park mit Garten und einen f\u00fcr das Personal und Publikum. Nach hinten heraus befand sich die K\u00fcche mit Ausgang zum Hof. Neben diesem lag ein Seitenfl\u00fcgel mit Wirtschaftsr\u00e4umen.\u201c<br \/>\nAn anderer Stelle schreibt Schultz: \u201eDie L\u00e4ndereien von etwa 800 bis 1.000 ha meist geringer Bonit\u00e4ten wurden in den Jahren 1872 bis 1890 mit Kiefer aufgeforstet. Diese, zusammen mit dem etwa 200 ha gro\u00dfen Rehhagen, wo Kiefern auf altem Waldboden stockten, waren das sogenannte \u201aSpezialrevier des Oberf\u00f6rsters bzw. Forstmeisters.\u2018<br \/>\nVon Seckendorff machte es zu einem selbst\u00e4ndigen Revier, das mit Zustimmung des Ministeriums der dort besch\u00e4ftigte junge Revierj\u00e4ger Wilhelm Holldorf \u2026 betreute.\u201c<br \/>\nSo oder so \u00e4hnlich blieben die Verh\u00e4ltnisse bis zum Kriegsende 1945. Die Entwicklung danach bleibt noch zu erforschen. Als Baudenkmale sind im Internet angef\u00fchrt, das ehemalige Gutshaus bzw. Forsthaus, die Friedhofskapelle und der alte Friedhof mit Gr\u00e4bern und Grabsteinen. Friedhofskapelle und Friedhof machen neugierig auf die kirchlichen Verh\u00e4ltnisse des kleinen Ortes.<\/p>\n<p><strong><em>Kirchliche Verh\u00e4ltnisse seit der Kolonisationszeit<br \/>\n<\/em><\/strong>Nach Ausf\u00fchrungen des Kirchenhistorikers Karl Schmaltz w\u00e4re es m\u00f6glich, dass zur Zeit der Christianisierung die Kirchen in Liepen und Langhagen gebaut wurden, die Liepener als Mutterkirche und Langhagen als deren Filial. Vielleicht lohnte sich das kleine Kirchspiel nicht, denn Liepen soll eine Zeit lang zur Mater von Ankershagen geh\u00f6rt haben. Liepen und Langhagen waren zu jeder Zeit kirchlich eng verbunden. Noch vor dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg wurden die D\u00f6rfer der Kirchgemeinde Kratzeburg zugeordnet.<br \/>\nBeide Kirchd\u00f6rfer unterstanden dem ritterschaftlichen Patronat und wurden 1651 von Peckatel beansprucht. Langhagen ging die Bedeutung als Kirchdorf verloren, weil das Geb\u00e4ude v\u00f6llig zerst\u00f6rt war, nur das Altarbild blieb erhalten. Die Glocken hatte ein Pastor oder K\u00fcster w\u00e4hrend des Kriegsgeschehens vergraben, um sie vor den Landsknechten zu sch\u00fctzen. Sie wurden, als Ruhe eingekehrt war, gefunden, in welcher Kirche sie k\u00fcnftig den Gottesdienst einl\u00e4uteten, ist unbekannt. Im Gegensatz zu Klein Vielen, wo von der Kirche auch nur noch einen \u201esteinhauffen\u201c anzutreffen war, blieb der Langh\u00e4gener Friedhof bestehen.<br \/>\nAls sich 1661 die Visitatoren Liepen n\u00e4herten, um die kirchlichen Verh\u00e4ltnisse zu \u00fcberpr\u00fcfen, lie\u00dfen die Liepener Bauern sie nicht in das Dorf. Sie lehnten die Eingemeindung nach Peckatel ab. Das k\u00f6nnte der Einfluss der Kratzeburger gewesen sein, die nicht auf Liepen und Langhagen verzichten wollten, wobei Liepen sicher wichtiger war. Nach dem Krieg wohnten in den D\u00f6rfern kaum noch Leute,\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 z.B. in Peckatel zwei, in Klein Vielen einer. Dagegen wirtschafteten in Liepen schon wieder 17 Bauern auf ihren H\u00f6fen, vor dem Krieg waren es 19 gewesen. Der Geistliche in Kratzeburg wollte vermutlich nicht auf die reichen Pfr\u00fcnde von dort verzichten. Es half aber nichts, das Kirchdorf Liepen mit Langhagen wechselte zur Pfarrkirche Peckatel. Aus dem oben genannten Grund fehlen In dem Protokoll zur Kirchenvisitation im Kirchspiel Peckatel die D\u00f6rfer Liepen und Langhagen.<br \/>\nDer Grund f\u00fcr die Ver\u00e4nderung war vermutlich auch der Charakter der D\u00f6rfer. Kratzeburg und Umgebung geh\u00f6rte zu den Heided\u00f6rfern und zum Amt Mirow.\u00a0 Liepen und Langhagen unterstanden seit Jahrhunderten dem Patronat der Peccatel, die 1274 auch das Kirchenlehn bekommen hatten.<br \/>\n1696 trat Pastor Haselberg als erster Pfarrer nach dem Krieg die Stelle in Peckatel an. Langhagen und Liepen wurden nun ordnungsgem\u00e4\u00df von Peckatel aus kirchlich betreut. Freundlich \u00e4u\u00dferte sich Haselberg zu den dortigen Einwohnern nicht. Die Geb\u00e4ude in den eingepfarrten D\u00f6rfern waren zum Teil Ruinen, die Felder noch nicht \u201erein\u201c, die Ernten gering. Aus Langhagen standen dem Pastor, wie Haselberg behauptete, von 17 Hufen 17 Scheffel zu, f\u00fcr den K\u00fcster ein Viert. Davon lieferten die Bauern nur \u00bd Viert. Sie begr\u00fcndeten den fehlenden Teil damit, dass sie nur Sandboden h\u00e4tten. Der Pastor l\u00e4sst die Entschuldigung nicht gelten, denn \u201eSandhuven sind gr\u00f6\u00dfer als Kleyhuven\u201c.<br \/>\nDas Pfarrhaus in Peckatel und die zugeh\u00f6rigen Wirtschaftsgeb\u00e4ude waren auch Ruinen und deshalb unbewohnbar bzw. unbrauchbar. Haselberg verlangte von allen Eingepfarrten, den ganzen Pfarrhof wieder aufzubauen. Zun\u00e4chst weigerten sich die Bauern, aber 1706 hatten sie es geschafft, auch die Langh\u00e4gener hatten ihren Anteil geleistet.<br \/>\nMindestens seit 1696 gingen die Einwohner von Langhagen zu Gottesdiensten und Festen, wie Taufen, Konfirmation, Trauungen, in die Kirche nach Liepen. Die Beerdigungen fanden in Langhagen statt, eine verfallene Friedhofskapelle steht heute noch. Die Kinder besuchten die Schule in Liepen, nach 1873 wurden sie wegen der geringeren Entfernung in Pr\u00e4lanck eingeschult, die Konfirmation erhielten sie weiterhin in Liepen oder Peckatel.<br \/>\nNach dem Ersten Weltkrieg nannte der Peckateler Pastor neben allen anderen auch die Namen der Gefallenen aus Langhagen. Seit wann die Langh\u00e4gener nicht mehr in Peckatel eingepfarrt sind, war nicht feststellbar, augenblicklich kann keiner auf das Pfarrarchiv der Mutterkirche Peckatel zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p><strong>Quellen und Literatur<br \/>\n<\/strong>Beichtkinderverzeichnisse 1704 und 1751.<br \/>\nHackert, Walter: Bericht \u00fcber die Entwicklung des Reviers Klein Vielen vor 1945 und nach 1945. Typoskript. KWA Neustrelitz<br \/>\nKrull, Karlfried:\u00a0 Chotibanz. Beitr\u00e4ge zur Kulturgeschichte einer mecklenburgischen Region. Typoskript.\u00a0 KWA Neustrelitz.<br \/>\nKrull, Karlfried: Vom slawischen Kostal zum deutschen Kuhstall. Typoskript. KWA Neustrelitz.<br \/>\nMartinilisten der Mutterkirche Peckatel um 1800. Pfarrarchiv Peckatel.<br \/>\nPiersig, Erhard: Die Kirchspiele im Amt Mirow nach dem Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg. In: Jahrbuch f\u00fcr Mecklenburgische Kirchengeschichte. Redaria Verlag Wismar 1998.<br \/>\nSchultz, Ludwig: Jahrhunderte im Dienst der W\u00e4lder. Tessin 2001.<br \/>\nSonnenberg, Franz: Kommen und Gehen einstmaliger Mecklenburg-Strelitzer Staatsforstbeamten.<br \/>\nTyposkript. KWA Neustrelitz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Gisela Krull, 2021) Langhagen, heute in Neustrelitz eingemeindet, war jahrhundertelang Pertinenz vom Gut Klein Vielen und geh\u00f6rte zur Kirchgemeinde Peckatel. Die immer wieder ver\u00e4nderten Ortsnamen Langhagen, Langkavel, Lanckhagen oder Langh\u00e4fel weisen auf eine langgestreckte Feldflur hin. Das Dorf war und blieb klein, der Boden war leicht, die Ernte immer gering. 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