Veranstaltungen

 … in der Gemeinde Klein Vielen
12. September 2020, 14.30 Uhr
Tanzsaal am Park b.  Fam. Dreier, Klein Vielen
Die Gutsbesitzerfamilie Jahn – ihre Herkunft und Beziehungen zum „Turnvater“ Jahn 

Vor 850 Jahren wurde Klein Vielen erstmals urkundlich erwähnt, wenngleich unter anderem Namen (siehe weiter unten) .
Am Sonnabend, den 12. September 2020, 14.30 Uhr, geht es in Klein Vielen  um die Geschichte dieses Ortsteils.
Da am darauffolgenden Tag der „Tag des offenen Denkmals 2020“ stattfindet, wird im Mittelpunkt des Nachmittags die Familiengeschichte der Jahns stehen, die dem Ort die heute so genannte „Jahn-Kapelle“ hinterließen.
Prof. Dr. Hermann Behrens von der Hochschule Neubrandenburg wird über seine neuesten Forschungsergebnisse zur Herkunft der Familie und über die verwandtschaftlichen Beziehungen zum berühmt-berüchtigten „Turnvater“ Jahn berichten.
Zum Rahmenprogramm wird die Hochschule Neubrandenburg mit einer Ausstellung zur Siedlungsgeschichte zwischen Lieps und Havelquelle  beitragen. Diese Ausstellung entstand im Rahmen des Projektes „Reallabor Landschaft„, in dem der Klein Vielen e.V. Kooperationspartner ist.
Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus dem im Mecklenburgischen Urkundenbuch abgedruckten Text der Urkunde, mit der Kasimar, Fürst von Pommern, am 16. August 1170 dem Domstift Havelberg den Ort Broda mit vielen anderen Gütern zur Stiftung eines Klosters schenkt, darunter Vilim Carstici (heute: Klein Vielen) und Chotibanz (heute: Adamsdorf).

Zwischen Lieps und Havelquelle ist oft etwas los!

Veranstaltungen im Nationalpark Müritz, die vom Nationalparkamt angeboten werden, finden Sie auf der Seite des Nationalparks Müritz.
In und um Neustrelitz ist unser Kooperationspartner Kultur in Bewegung e.V. aktiv . Seine Veranstaltungen finden Sie hier.
Und schlagen Sie auch ruhig einmal die Internetseite des Vereins Liepener Kirche und Orgel e.V. auf.
Seit zwei Jahren ist der Verein Klein Vielen e.V. zudem Kooperationspartner von „HiRegion – Hochschule in der Region“ an der Hochschule Neubrandenburg und dem dortigen Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e.V.
Sehr zu empfehlen ist auch der Besuch des Strelitzius Blogs – gemeldet, glossiert & gekocht des Journalisten André Gross, um über Veranstaltungen in der Region und dit und dat zu erfahren.