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Abschlusserklärung des „Runden Tisches Freiflächensolaranlagen“ Gegenstand der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung Klein Vielen

(29.01.2023) Demnächst können Sie hier die Ergebnisse der Arbeit des „Runden Tisches“ zum Thema lesen. Dieses mit etwa 20 Personen aus allen Ortsteilen der Gemeinde und aus der Gemeindevertretung bestückte Gremium hat in fünf arbeitsintensiven Sitzungen einen Kriterienkatalog erarbeitet, der in einer „Abschlusserklärung“ verabschiedet wurde. Diese steht zwecks Bestätigung auf der Tagesordnung für die Sitzung der Gemeindevertretung Klein Vielen, die am 6. Februar 2023 ab 18 Uhr im Gemeindezentrum in Peckatel stattfindet.

Forschungsteam veröffentlicht 2. Buch „Zwischen Lieps und Havelquelle“

(22.01.2023) Fünf Jahre lang konnten Forscherinnen und Forscher der Hochschule Neubrandenburg die Gegend zwischen Lieps und Havelquelle, zwischen Nonnenbach im Osten und Havel im Westen, untersuchen. Ihr Forschungsprojekt unter dem Dach der Hochschule Neubrandenburg hatte den Titel „Reallabor Landschaft“.
Es ging dem Team darin darum, den Landschafts- und Landnutzungswandel in der Zeit zwischen dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und heute nachzuvollziehen und sichtbar zu machen.
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt endete am 31. Dezember 2022. Rechtzeitig zum Ende des Forschungsprojektes und druckfrisch erschien nun das Buch Zwischen Lieps und Havelquelle – Zeugnisse des Landschaftswandels.

Hier können Sie einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen.

Im Begleittext zu diesem Band heißt es:
„Es sind häufig die vermeintlich unscheinbaren Zeugnisse der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung wie Wüstungen, Reste von Mühlen oder Teersiedereien, Eiskeller, Sand- und Kopfsteinpflasterwege, Gedenk- und Grenzsteine, Mergelgruben, Lesesteinwälle oder Kopfbäume, die Landschaften ihr Gesicht geben. Jeden Tag verschwinden solche Zeugnisse einstigen Wirtschaftens und Lebens durch Verkehrswegebau, Siedlungserweiterungen, in Folge von Flurbereinigungen oder einfach aufgrund fortschreitenden Verfalls.
In diesem Buch begeben sich die Autorinnen und Autoren auf die Spur solcher Zeugnisse in einem Teil der Mecklenburgischen Seenplatte, der Gegend zwischen Lieps und Havelquelle.“
Sie stellen die Eigentumsverhältnisse in den Dörfern des Gebietes zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und 1945 und den Landnutzungswandel im Projektgebiet dar, spüren einstigen Siedlungen nach, die heute Wüstungen sind, zeigen, wo sich Wind- und Wassermühlen, Ziegeleien und Teeröfen befanden und was über sie herausgefunden wurde und schließlich, was aus dem „Kunstring am Müritz-Nationalpark“ geworden ist, der in den Jahren nach der „Wende“ entstand.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes haben das Wissen um die Geschichte zwischen Lieps und Havelquelle bereichert. Das Forschungsteam im „Reallabor“, Prof. Dr. Hermann Behrens, Judith Böttcher, Prof. Dr. Jens Hoffmann und Dr. Elisabeth Reim, konnte dank der Bundesförderung im Rahmen des Vorhabens insgesamt drei Ausstellungen erarbeiten, die zusammen mit Studierenden der Hochschule Neubrandenburg gestaltet wurden, und zudem drei Bücher veröffentlichen:

  • – Behrens, H.; Böttcher, J.; Hoffmann, J. & Reim, E. (Hg.) 2022: Zwischen Lieps und Havelquelle 2. Zeugnisse des Landschaftswandels. Friedland, 248 S.. ISBN 978-3-94899-515-7
    – Behrens, H.; Böttcher, J.; Hoffmann, J. & Reim, E. (Hg.) 2021: Zwischen Lieps und Havelquelle. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten aus der Mecklenburgischen Seenplatte. Berlin. 192 S. ISBN: 978-3-95799-111-9
    – Behrens, H. & Hoffmann, J. (Hg.) 2019: Landschaft im Wandel. Erfassung – Bewertung – Wahrnehmung. Friedland, Berlin. 256 S. ISBN 978-3-95799-085-3

Der Klein Vielen e.V. war zusammen mit Archiven, Gemeinden und anderen Vereinen Kooperationspartner in dem Forschungsprojekt und hat nach Kräften mit Quellen und der Unterstützung bei (gemeinsamen) Veranstaltungen geholfen. Dem Verein gilt, so Prof. Dr. Hoffmann vom Forschungsteam, ausdrücklich herzlicher Dank.

Nach 2 Jahren Corona-Pause:
25 Gäste beim 1. Filmabend 2023 des Klein Vielen e.V.

(21.01.2023) Am Freitag, den 13. Januar 2023, 19 Uhr zeigte der Klein Vielen e.V. im Gemeindezentrum Klein Vielen in Peckatel den Film „Alcarras – die letzte Ernte“. Es war der erste Filmabend nach der 2-jährigen Pause, die der Verein wegen der Corona-Pandemie einlegen musste..
Der gastgebende Verein war daher gespannt, wie sich die Pause auf das Interesse der Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Klein Vielen „und umzu“ ausgewirkt hatte.
Umso erfreuter waren die Vereinsmitglieder, dass sich 25 Gäste einfanden und den ästhetisch wie regiemäßig sehr interessanten Film sahen.
Nach der Filmvorführung, die wieder in bewährter Zusammenarbeit mit dem Filmclub Güstrow e.V. stattfand („Dorfkino einfach“), gab es noch lange Gespräche in großer Runde.
Lesen Sie hier mehr zum Film.

Ein Kleinod in der Mecklenburgischen
Seenplatte. Die Jahn-Kapelle in Klein Vielen.

Druckfrisch ist bei Steffen Media Friedland ein umfangreiches Buch über die Jahn-Kapelle in Klein Vielen erschienen. Darin wird unter anderem das bisher vorhandene Wissen über die Kapelle und die Gutsbesitzerfamilie Jahn auf Klein Vielen zusammengefasst.
Lesen Sie hier mehr.

 

Ausstellung in Langhagen und
der Wunsch nach Pflege des alten Friedhofs

(13.10.2022) Fast alle Langhäger waren am vergangenen Sonnabend unterwegs, um sich die Ausstellung anzusehen, die vier Studentinnen und ein Student aus dem Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung an der Hochschule erarbeitet hatten und nun vor der kleinen Kapelle präsentierten.
Zwei Semester lang beschäftigten sie sich mit der Geschichte Langhagens und wurden dabei tatkräftig von den Mitarbeiterinnen im Forschungsprojekt „Reallabor Landschaft“ unterstützt.
In diesem 5 Jahre dauernden Vorhaben (2018-2022) wird die Landschaftsgeschichte seit dem Dreißigjährigen Krieg in einem Projektgebiet untersucht, das sich von Usadel bis an die Müritz in den Gemeindegebieten von Blumenholz, Hohenzieritz, Klein Vielen, Kratzeburg und Ankershagen erstreckt.
Dabei werden übliche Quellen wie Archivmaterial und Literatur ausgewertet, aber auch Kartenvergleiche herangezogen. Letzterem dienen Directorialvermessungskarten aus dem 18. Jahrhundert, Messtischblätter aus den 1880er Jahren, Luftbilder ab 1953 und aktuelle Kartenwerke im Geoportal Mecklenburg-Vorpommern.
Mit ihrer Ausstellung zur Geschichte Langhagens zeigen die Studentinnen und der Student, wie sich aus einem landwirtschaftlich geprägten Nebengut (zwischen 1274 und 1835) und Hauptgut (1835-1871) eine forstwirtschaftlich geprägte Oberförsterei bzw. Försterei und Forstamt (1871-1996) entwickelte.
Dann kam der Nationalpark, in dem das Leitbild „Natur Natur sein lassen“ verfolgt wird.
Die Aufgaben und Probleme, die mit dem Verfolg dieses Leitbildes in einer historisch gewachsenen intensiv genutzten Kulturlandschaft verbunden sind, beschäftigten die Studierenden ebenso wie einige weitere im Master-Studiengang Landnutzungsplanung. Letztere diskutierten ein Semester lang über den Widerspruch, der im Paragrafen eins des Bundesnaturschutzgesetzes enthalten ist:
Einerseits sollen Tier- und Pflanzenarten und ihre Biotope geschützt werden, dazu Boden, Wasser und Luft, andererseits soll gemäß Bundesnaturschutzgesetz aber auch sorgsam mit Objekten und Flächen umgegangen werden, die aus der Wirtschafts- und Sozialgeschichte hervorgegangen sind, also Kulturgüter sind.
Das kommt auch in der spannenden Ausstellung zum Ausdruck, denn in Langhagen gibt es einen viele Jahrhunderte alten Friedhof mit heute noch vorhandenen Grabsteinen, die bis weit ins 19. Jahrhundert hinein Zeugnis über ehemalige Bewohner des Ortes ablegen, dazu eine etwa 100 Jahre alte kleine Kapelle mit einer Glcoke, die 1927 von den Langhägern gestiftet wurde.
So hat die Ausstellung am Sonnabend, den 8.10. und Sonntag, den 9.10.2022 nicht nur die Langhäger Einwohner und Einwohnerinnen, sondern auch Gäste aus Neustrelitz und anderen umliegenden Gemeinden angelockt.
Und – es kamen extra zur Ausstellungseröffnung Menschen, die in Langhagen aufwuchsen, so aus Hildesheim oder Berlin.
Alle, die die Ausstellung besuchten, äußerten den Wunsch, dass dem Friedhof wieder Pflege zuteil wird, spiegelt er doch am vortrefflichsten die mindestens bis 1274 zurückreichende Geschichte dieses kleinen Ortes wider.
Die Fotos (Aufnahmen: H. Behrens) zeigen das Interesse der Ausstellungsgäste, aber auch den Pflegenotstand auf dem historischen Friedhof.
So sind in Folge der letzten Stürme Bäume auf das Gräberfeld gefallen, die dringend beräumt werden sollten, auch aus Sicherheitsgründen. Denn trotz des Eindrucks von Vergessen und Verwahrlosung sind es gerade die Grabsteine, die das Interesse derer wecken, die den Ort per Fahrrad oder pedes besuchen.
Einen Überblick über die Geschichte Langhagens finden Sie hier in der Nr. 12 des heimatkundlichen Jahrbuchs des Klein Vielen e.V..
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert.
Bei Interesse bitte E-Mail an info@kleinvielen-ev.de 

Das war der „Tag des offenen Denkmals“ in Klein Vielen

(16.09.2022) Zwei Denkmäler konnten zum „Tag des offenen Denkmals“ am vergangenen Wochenende in der Gemeinde Klein Vielen besichtigt werden: Die Jahn-Kapelle in Klein Vielen und die Kirche in Liepen.
In beiden Fällen konnten die Gastgeber, der Förderverein Jahn-Kapelle Klein Vielen e. V. und der Förderverein der Liepener Kiche und Orgel e. V. , eine große Zahl an Besucherinnen und Besuchern begrüßen.
Die Mitglieder beider Vereine informierten über den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten. Nebenbei gab es Kaffee und selbstgemachten Kuchen.
In Klein Vielen ist die Sanierung der Jahn-Kapelle nahezu abgeschlossen und die Gäste fanden außerordentlich lobende Worte für die Bemühungen der Gemeinde Klein Vielen und die Aktivitäten der beiden Vereine Förderverein Jahn-Kapelle und Klein Vielen e. V.
Die Worte eines Besuchers aus Neubrandenburg, der in der Region Mecklenburgische Seenplatte viele Jahre als Garten- und Landschaftsarchitekt tätig war, mögen die Wirkung der sanierten Kapelle verdeutlichen: „Ich war in den 1980er Jahren hier und habe damals auf die Kapellenruine keinen Pfifferling mehr gegeben, dass sie gerettet werden könnte. Seitdem war ich nicht mehr hier, und als ich heute am Fuß des Hügels ankam und sie erblickte, kamen mir die Tränen!“
Einige Aufgaben sind noch zu bewältigen, die insbesondere die Gestaltung auf dem Klingenberg betreffen. Die Wege sollen denkmalgerecht wiederhergestellt und an der Kapelle Aufenthaltsqualität geschaffen werden. Außerdem fehlen über der Kapellentür noch drei schmückende Sechspässe – der Blumenschmuck. Spenden an den Förderverein sind daher weiterhin herzlich willkommen.
Die Liepener Kirche ist derzeit eine Baustelle. Zurzeit steht die Trockenlegung und Sanierung des Fußbodens an, bevor alle anderen Sanierungsschritte gegangen werden können, die die von Felix Grüneberg erbaute und 1912 installierte Orgel, die kunstvoll verzierten Bänke, die Kanzel und anderes Interieur betreffen. Auch der Förderverein Liepener Kirche und Orgel e. V. freut sich über weitere Spenden. Das Foto zeigt, dass derzeit nur ein Blick vom Eingang in die wegen der Bauarbeiten öffentlich nicht zugängliche Kirche möglich ist.

Ein „Dankeschön-Konzert“ in der Jahn-Kapelle

(14.9.2022) Am vergangenen Freitagabend fand in der Jahn-Kapelle in Klein Vielen ein Einladungskonzert statt, zu dem der Förderverein Jahn-Kapelle eingeladen hatte.  Lesen Sie hier mehr…

Dokumentation des 14. Studierenden-Workshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Klein Vielen ist erschienen

(1.5.2022) Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) bot wie in jedem Jahr auch 2019 einen Workshop für Studierende der Kunstgeschichte, Architektur, Landschaftsarchitektur und anderer Fachrichtungen an, um sie mit Aufgaben und Methoden von Denkmalschutz und Denkmalpflege vertraut zu machen.
Der Workshop fand in Klein Vielen statt und im Mittelpunkt standen die Jahn-Kapelle und der ehemalige Gutspark. Das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, die Hochschule Neubrandenburg, die Gemeinde Klein Vielen und die beiden Vereine Klein Vielen e.V. und Förderverein Jahn-Kapelle Klein vielen e.V. unterstützten die Studierenden.
Druckfrisch ist nun die Dokumentation dieses Workshops als Band 96 der Schriftenreihe der DND erschienen. Hier erfahren Sie mehr über den Workshop und können die Dokumentation lesen und herunterladen.

Die Landschaften in unserem Leben

(14.04.2021) Im Steffen Verlag Berlin erscheint dieser Tage ein besonderes Buch. Alteingesessene und Zugezogene in der Mecklenburgischen Seenplatte berichten darüber, wie sie ihre Landschaft und deren Wandel erlebten und erleben und was sie sich für die Zukunft wünschen.
24 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Dörfern zwischen Lieps und Havelquelle lassen die Leserinnen und Leser nicht nur an ihren Geschichten aus der Vergangenheit dieses kleinen Landschaftsteils der Mecklenburgischen Seenplatte teilhaben. Die Zugezogenen unter ihnen erinnern sich auch an ihre Herkunftslandschaften und an ihre ersten Eindrücke, als sie hier ankamen.

Das Buch verdeutlicht dabei das Alltagsverständnis von dem, was gemeinhin als „Landschaft“ bezeichnet wird und was so schwer – oder vielleicht auch so einfach? – zu beschreiben ist.
Es ist ein Ergebnis aus dem „Reallabor Landschaft“, das eines von 12 Forschungsvorhaben im Forschungsverbund „HiRegion – Hochschule in der Region“ an der Hochschule Neubrandenburg ist. „HiRegion“ geht aus der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ des Bundes und der Länder hervor, die dazu dient, den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer deutscher Hochschulen zu strukturieren und zu intensivieren und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, darunter der Druck des Buches.
Die Hochschule Neubrandenburg ist Kooperationspartnerin des Klein Vielen e. V.

Es lohnt ein digitaler Besuch bei unserem Kooperationspartner an der Hochschule Neubrandenburg
(22.11.2020) Seit 2018 ist der Klein Vielen e. V. Kooperationspartner der Hochschule Neubrandenburg im Forschungsprojekt „Reallabor Landschaft„, in dem der Landschaftswandel erforscht wird, der sich in den vergangenen drei Jahrhunderten
 zwischen der Lieps und der Müritz vollzog.
Es lohnt sich, ab und an die 
Internetseite www.iugr.net des Instituts für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e. V. (IUGR) zu besuchen. Das IUGR ist ein Institut an der Hochschule Neubrandenburg.
Auf der Unterseite „Landschaft im Wandel“  präsentiert das IUGR laufend die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Reallabor Landschaft“, das ein Teilvorhaben im Hochschul-Verbundvorhaben „HiRegion“ ist. Über den Link können Sie sich darüber informieren, welche Ziele mit dem Verbundvorhaben verfolgt werden, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende 2022 unterstützt wird.
Dank der Förderung konnte die Hochschule für das „Reallabor Landschaft“ zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen befristet einstellen, die auch die Internetseite gestalten und füllen. Unterstützt werden sie u.a. von Studierenden im Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung, die sich in verschiedenen Studienprojekten mit der Landschaftsgeschichte im Projektraum befassen. Aus der Arbeit sind bereits zwei Ausstellungen hervorgegangen (zur Siedlungsgeschichte und zur ehemaligen Grenze zwischen den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz).
Die Internetseite des IUGR ist auch aus anderen Gründen interessant. Das Institut hat u.a. seit 1991 ein Archiv und eine Bibliothek zur Naturschutz- und Umweltgeschichte Ostdeutschlands unter dem Namen „Studienarchiv Umweltgeschichte“ aufgebaut und präsentiert die darin vorhandenen Bestände ebenfalls auf seiner Internetseite.
Ebenso gibt es eine Unterseite zur Naturschutzgeschichte Ostdeutschlands, auf der die Entwicklung des Naturschutzes seit 1945 detailliert beschrieben wird. Auch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen kommen zu Wort.